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Knietotalendoprothese (Knie-TEP)

Als Ersatz für die irreparabel geschädigte natürliche Gelenkoberfläche bietet sich das „künstliche Kniegelenk“ an.

Man unterscheidet TotalEndoProthesen (Knie-TEP) von Knieteilprothesen (unikompartimentelle Prothesen).

Liegt bereits eine hochgradige Gelenkschädigung unter Beteiligung mehrerer Kniekompartimente vor, so ist die Implantation einer totalen Knieendoprothese angezeigt.

 

Die Bestandteile der Prothese werden durch die eigenen Bänder stabil gehalten. 

Nach Einsetzen einer Knie Totalendoprothese sollte  eine  Reha durchgeführt werden.

 

Varianten:

  • zementierte Implantation

  • zementfreie Implantation

  • hypoallergene prothese (titanniobbeschichtet)

 

Indikationen:  

Schmerzhafte Arthrose des  Kniegelenks bei gutem Erhalt des Seitenbandapparates.

   

Nachbehandlung:

Ca. 1½  Wochen stationäre Therapie zur OP in der Akutklinik.  

Anschließend stationäre oder ambulante Anschlussheilbehandlung in einer Reha-Klinik oder Reha-Einrichtung oder ambulante Physiotherapie.


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